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September 26 2014

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Style of the Day – 557

September 26, Harajuku


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August 21 2014

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May 14 2014

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Peter fliegt durch die Nacht und ist glücklich mit seiner neuen Hüfte .
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April 26 2014

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mein 66 sigster Geburtstag und die Torte von Lydia
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Metalab Karaokeparty #4
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Metalab Karaokeparty #4
(Das letzte Einhorn <3 ich hab von einer Frau so ein witziges Kompliment bekommen "Dein Outfit ist geil, schade, dass du nicht ur besoffen bist, wenn du ur besoffen wärst würd ich dir dein Outfit klauen" lol)
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Metalab Karaokeparty #4
Happy Birthday Hans!
Der Schoko-Kaffee-Käsekuchen ist NICHT vegan
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Metalab Karaokeparty #4
Happy Birthday Hans!
Der Schoko-Kaffee-Käsekuchen ist NICHT vegan
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Metalab Karaokeparty #4
Happy Birthday Hans!
Der Schoko-Kaffee-Käsekuchen ist NICHT vegan 
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Happy Birthday Hans!
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Metalab Karaokeparty #4
Happy Birthday Hans!
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January 25 2014

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Ski Arena von Sochi aufgenommen am 31.12. 2013 von Freeman

December 30 2013

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Tom Waits - A Day in Vienna  

full documentary - April '78

November 18 2013

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einfach zum nachdenken....

UNSERE COMMONS – WER, WIESO?

Ein Text (Original in Englisch) von dem kollektiven Netzwerk Müştereklerimiz („Unsere Commons“), Anfang Juni

Was wir sehen – April 2013

Ob im Norden oder im Süden: Am Horizont ziehen Wolken auf.

Der Schrei nach wahrer Demokratie erklingt in öffentlichen Räumen, an Straßenecken und in Armenvierteln. Vom Tahrir-Platz bis zum Syntagma-Platz drängen die Massen uns dazu, hinzusehen: Seht die Ungleichheit eines Systems in einer allumfassenden Krise, die schmutzigen Spiele der Technokraten und Parlamentsmitglieder, der Diktatoren und falschen Demokraten.

Sie tun so, als hätten wir keine Alternative, als könnten wir uns nur an die Spielregeln halten und mehr arbeiten, mit weniger auskommen und uns mit dem zufrieden geben, was übrig bleibt. Die Konsequenz der Lüge, die seit 30 Jahren im Umlauf ist, läuft auf noch mehr Ungleichheit und noch mehr Sklaverei hinaus.

Gegen diese Lüge revoltiert die Gegenwart. Dies ist der Ort, an dem wir mit dem Kampf beginnen.

Das kapitalistische System kann die lähmenden Konsequenzen der Krise nicht länger verbergen. Die rasante Zerstörung der Umwelt und die globale Wirtschaftskrise, für alle die Armen und Unterdrückten auf der Welt, die Katastrophe. Jahr für Jahr steigen die Arbeitslosenzahlen trotz aller Versuche, die Statistik zu manipulieren. Manche werden an den Rand gedrängt, indem man behauptet, sie seien „nicht beschäftigungsfähig“, während die große Mehrheit derer, die in der Lage sind, eine Arbeit zu finden, zu prekärer Beschäftigung verdammt sind. Vor allem junge Menschen und Frauen leben in Armut, so hart sie auch arbeiten mögen. Soziale Grundrechte wie Bildung, Gesundheitswesen und Wohnraum werden eines nach dem anderen angegriffen. Wir können nur so lange von ihnen profitieren, wie wir in der Lage sind, sie zu kaufen. Die Konsequenzen der globalen wirtschaftlichen Ungleichheit zwingen Millionen von Menschen entweder unmittelbar, durch Hunger und Deterritorialisierung, oder indirekt in Form von Konflikten und Kriegen zur Auswanderung. Diejenigen, die sich in die Warteschlange vor den stummen Toren der zivilisierten Welt einreihen, die Opfer der andauernden Diskriminierung und des Rassismus, können nur als billige und leicht anzuwendende Arbeitskraft bestehen, wodurch sie unter noch schlimmeren Lebensbedingungen leben müssen als die arme Bevölkerung ihrer neuen Heimat.

Und die Reaktion auf diese totale Krise besteht darin, dass uns die Machthabenden noch mehr abverlangen wollen. Unternehmen und Regierungen haben die Krise in eine Gelegenheit verwandelt und greifen alles an, was in jahrhundertelangen Kämpfen errungen worden ist. Deshalb versucht das Kapital unsere städtischen Räume und unseren Alltag, den wir zusammen bestreiten, in die Hände zu bekommen. Ebenso versucht es die ländlichen Gegenden, die voller Wasservorkommen und Samen sind, die uns ernähren und denen wir unsere Existenz zu verdanken haben, in die Hände zu bekommen. Es vergreift sich an den Rechten, die wir in jahrzehntelangen gesellschaftlichen Kämpfen errangen, an den Ideen und Gütern, die wir gemeinschaftlich herstellen und sogar an unserem Erbgut. Die gegenwärtige Lage kann nur eine Katastrophe herbeiführen. Wir sehen uns mit immer weniger Arbeit bei längeren Arbeitstagen, einer Sakralisierung der familiären Institutionen und mit erstickenden häuslichen Verhältnissen konfrontiert. Der Kriegsruf ertönt überall, wie auch schamlos verkündete Demokratie-Erklärungen. Umgeleitete Wasserläufe, endlose Projekte für Energieunternehmen, entfremdete Städteplanung, ganze Nachbarschaften, die zwangsumgesiedelt werden; der Verkauf von Einrichtungen im Bildungs- und Gesundheitswesen; Schulen, die die prekäre Arbeitnehmerschaft der nächsten Generation erziehen; Hochschulen, in denen sich der Einfluss kapitalistischer Kräfte und Machtspiele abzeichnet; öffentliche Plätze, die von hunderten von Kameras und Sicherheitsanlagen überwacht werden; Städte, die von der Außenwelt abgetrennt sind, und Stadtteile, die menschenleer sind. Kurz gesagt: der Verlust des Gemeinschaftlichen. Zwangsenteignung, finanzielle Unsicherheit, Verlust der Unbescholtenheit. Und diese Aggression wächst nun schon seit der Machtergreifung vom 12. September 1980 bis zu den heutigen Nationaltyrannen. Hier ist das frohe Nimmerland, das die Träume der Mächtigen der Welt erregt.

Was wir hören

Nicht, dass uns jemals Einwände gegen diesen Generalangriff gefehlt hätten, so viel steht fest. Widerspruch wurden gestern ebenso formuliert, wie er es auch heute wird. Berichte über Widerstand erreichen uns aus allen vier Ecken der Welt, auch wenn sie nicht von den etablierten Medien aufgegriffen werden. Diskret und still gären die Einwände. Falsche, verzerrte Melodien werden gesummt. Aber wir haben die Hürde noch nicht überwunden.

Wir wissen nun genau: Trotz aller aufrichtigen Bemühungen können Kämpfe, die sich nur gegen ein Problem an einem Ort richten, nicht fortbestehen. Die Massen, die Maßnahmen ergreifen und gewisse Forderungen stellen, müssen sich angesichts der enormen Macht, die ihnen gegenübersteht, nach einer Weile zurückziehen. Die Erfahrung derer, die erfolgreich sind, können nicht auf höhere Ebenen oder irgendwo hin anders übertragen werden. Wir werden angesichts der umfassenden Angriffe des Kapitals an unsere immerwährende Hilflosigkeit erinnert. Die Endforderung, die die neo-liberale Welt an uns richtet, ist die Auflösung.

Gegenwärtig ist es dringend notwendig, dass wir Orte des Widerstands und der Solidarität schaffen und vervielfältigen, um uns aus diesem Zustand der Machtlosigkeit und Zersplitterung zu befreien. Wir müssen auf mehreren Ebenen Forderungen stellen, die von den praktischen Bedürfnissen des Alltags hin zu abstrakteren politischen Analysen reichen. Wir wissen, dass wir in der Lage sein werden, die Wellen der Angreifer zu brechen, die Wirkung der Auflösung zu verbannen, die wir dem Neo-Liberalismus zu verdan ken haben, bis zu dem Punkt, an dem wir in der Lage sind, diese öffentlichen Räume zu schaffen und zu vervielfältigen.

Wo wir beginnen

Wir suchen nicht nach einem neuen Dach, sondern nach einem gemeinsamen Standort. Wir beabsichtigen weder die Artikulation einer einheitlichen und daher begrenzten Forderung oder eines Diskurses, um das Netzwerk, aus dem wir bestehen, zusammenzuhalten, noch schlagen wir etwas vor, was unzählige Male unter dem Begriff „Neuheit, totale Neuheit“ vorgeschlagen wurde.

Wir müssen die Forderungen, die Funktionsweise, die Methoden und die Mittel des anhaltenden und nachhaltigen Kampfes von unten aufgreifen und enthüllen. Wir müssen einen gemeinsamen Raum beschreiben, auf dem wir das Gebäude der Solidarität errichten können, eine Solidarität von heute und von morgen.

Im Februar 2013 begannen wir uns zu treffen – Viertel, bedroht von der Zwangsräumung, städtische Bewegungen, UmweltschützerInnen, FeministInnen, Transgender, AntikapitalistInnen und Netzwerke, die sich mit MigrantInnen solidarisieren. Wir schlagen die Schaffung eines Raumes vor, an dem wir unsere Bewegung vereinen können. Die Mechanismen der Macht und Unterdrückung, die uns umgeben, betreffen uns alle, weshalb unser Kampf auch ein vereinter sein sollte. Die Reise, die im Gezi-Park begann, nährte unsere Stärke und unseren Mut mit ihrer Beharrlichkeit, Kreativität, Entschlossenheit und mit ihrem Selbstbewusstsein. In kürzester Zeit erblühte der Widerstand nicht nur im Gezi-Park, sondern auch auf dem Taksim-Platz und breitete sich vom Taksim-Platz auf Istanbul und auf den Rest des Landes aus. Der Kampf um den Gezi-Park wurde zu einem Kampf, an dessen Schauplatz wir unsere ganze Wut gegen alles aussprachen, das uns davon abhielt, eigenständig über unsere Lebensweise in der Stadt zu entscheiden. Nach dieser Zurschaustellung von Wut und Solidarität wird nichts mehr sein, wie es mal war. Niemand von uns wird der oder die sein, der/die er mal war. Wir haben eine Seite an uns entdeckt, die wir nie zuvor gekannt hatten. Wir haben sie nicht nur wahrgenommen: Wir haben sie alle zusammen erzeugt. In Städten und auf dem Lande, in Stadtvierteln und auf Universitätsgeländen, mit BürgerInnen und BürgerInnen aus anderen Ländern schlagen wir die Knüpfung eines Widerstandes von Männern und Frauen vor, die dem Kapitalismus, der Umweltzerstörung, dem Patriarchat und dem Heterosexismus entgegentreten. Wir stehen am Anfang, aber wir werden an dieser Stelle nicht enden. Wir gehen mit geduldiger Eile voran. Dies ist erst der Anfang, der Kampf geht weiter.

Starting with our commons, we reclaim what belongs to us!

Übersetzung aus dem Englischen: Andrej Bagoutdinov studiert Anglistik und Geschichte an der LMU München. Seit 2008 ist er als freiberuflicher Dolmetscher und Übersetzer für die Sprachen Russisch, Englisch und Slowakisch tätig.

Erschienen in „STUDIENREIHE Zivilgesellschaftliche Bewegungen – Institutionalisierte Politik“ Nr. 26/2013 

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Monate danach......

October 13 2013

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he du.....

October 07 2013

Thai
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U1 fahrt zur Therme Oberlaa

October 04 2013

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Burma....
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15:55
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